Diesen Nationalpark haben wir im Zuge eines Tagesausflugs von Surat Thani aus besucht und sowohl unsere Unterkunft in der Stadt, wie auch der Nationalpark waren ein absolutes Highlight.
In Surat Thani hatten wir einen Bungalow mitten in den Palmengärten der Stadt, der nicht nur recht günstig war, sondern auch direkt am Kanalsystem lag (diese werden Hier „Klongs“ genannt). Am Grundstück lag ein Kajak, das wir frei nutzen konnten uns so haben wir bei 3 Ausfahrten ins Kanalsystem mehrere Kilometer zurückgelegt und die wilde Natur und die absolute Stille genossen. Wow!





Der Ausflug in den Nationalpark Khao Sok haben wir dann per Mietauto erledigt – es gäbe hier zwar die Möglichkeit im Park bzw. sogar auf dem Wasser zu übernachten… die Preise sind aber total überzogen (200 Euro pro Nacht für ein Mini-Häuschen am Wasser…). Darum haben wir den See und die umliegende Landschaft mit einem Shared-Boat erkundet – das kam dann grade mal auf 10 Euro pro Person… sehr erschwinglich.
Der Park besteht grundsätzlich aus drei Teilen. Im Süden gibt es ein Wander-Gebiet (das wir ausgelassen haben), im Zentrum liegt der große Speichersee mit den markanten Kalk-Felsen und im Norden sind die Elephant-Hills, die von Touristen nicht betreten werden dürfen. Dort leben über 200 wilde Elefanten – bei der Bootsfahrt hatten wir auch das Glück in einer Bucht einen der Dickhäuter beim Baden und Essen beobachten zu können. Natürlich durfte auch der Instagram-Hotspot der „drei Zinnen“ nicht fehlen 🙂 Hier hat man echt das Gefühl, direkt beim Film „Avatar“ gelandet zu sein – unglaublich schöne Natur und weil der Park etwas abseits liegt auch nicht allzuviele Besucher. Top!













