Chiang Rai, die größte Stadt im Nordosten von Thailand ist gerade einmal so groß wie Wels, aber trotzdem vollgestopft mit Kultur und umgeben von toller Natur. Wir haben uns zwei 125er-Motorroller gemietet und alle wichtigen Tempel besucht… besonders der weiße Tempel ist ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk.
Dieses Touri-Highlight haben wir ganz früh am Morgen besucht und es waren trotzdem schon sehr viele Menschen dort. Hier hat sich ein lokaler Künstler ausgetobt und den Tempel mit so vielen Details gestaltet, dass man echt lange braucht, um einen guten Überblick über die Anlage zu bekommen. Wow! Besonders die Darstellung der Hölle, mit den Händen und Gesichtern der Verdammten ist recht drastisch… da will man nicht hinkommen :/
Weiter gings zum Wat Phra That Doi Khao Kwai Kaew – ein kleiner Tempel der für die tolle Lackierung der Statuen bekannt ist (metallic-Regenbogen) und auf einem Hügel liegt. Von hier hat man einen tollen Blick über die Stadt und sieht auch schon unsere nächste Sation – die riesige weiße Buddha-Statue. Man kann auf Fotos nur schwer erahnen, wie groß diese Statue wirklich ist… einfach Wahnsinn!
Der letzte Stopp war dann der blaue Tempel – hier ist alles in blau und golden gehalten, es erinnert vom Stil her aber eher an einen Vergnügungspark als an etwas Heiliges. Sehenswert, aber sicher kein mystischer oder spiritueller Ort 🙂














